JA zum fairen Ausgleich

Am 27. September findet die Abstimmung über die Änderung des Zusatzleistungsgesetzes statt. Das ist ein wichtiger Meilenstein bei einem Anliegen, dass Gemeinden und Städte im Kanton Zürich schon lange belastet. Endlich kann bei den Zusatzleistungen (ZL) ein fairer Ausgleich eingeführt werden. Wird die Vorlage angenommen, übernehmen Kanton und Bund 70% der Kosten. Das ist nicht nur eine finanzielle Entlastung für alle Gemeinden und Städte. Viel mehr wird damit auch eine strukturelle Ungleichheit gemildert, welche durch die Gemeinden nicht beeinflusst werden kann.

Testimonials

Erhard Büchi, Gemeindepräsident Embrach, FDP

Mark Eberli, Stadtpräsident Bülach, EVP

Nicolas Galladé, Stadtrat Winterthur, SP

Ernst Kocher, Gemeindepräsident Wald, SVP

Jörg Kündig, Gemeindepräsident Gossau, FDP

Barbara Schaffner, Gemeindepräsidentin Otelfingen, GLP

Clemens Grötsch, Stadtpräsident Affoltern am Albis, parteilos

Michael Künzle, Stadtpräsident Winterthur, CVP

Corine Mauch, Stadtpräsidentin Zürich, SP

In einer alternden Gesellschaft braucht es solidarische Lösungen für die Verteilung der Kosten. Das JA zum Zusatzleistungsgesetz schafft einen fairen Ausgleich.

Raphael Golta, Stadtrat Zürich, SP

Das neue Gesetz schafft dort Gerechtigkeit, wo die Gemeinden die Kosten kaum beeinflussen können. Darum JA zum fairen Ausgleich.

Erhard Büchi, Gemeindepräsident Embrach, FDP

Die Änderung des Zusatzleistungsgesetzes hat die Unterstützung einer breiten Allianz von Gemeinden, Städten und Parteien. Sie alle sagen JA zum fairen Ausgleich.

Nicolas Galladé, Stadtrat Winterthur, SP

Die Ungleichheit zwischen den Gemeinden wird von Jahr zu Jahr grösser. Ein JA zum neuen Zusatzleistungsgesetz schafft einen fairen Ausgleich.

Mark Eberli, Stadtpräsident Bülach, EVP

Für mehr Solidarität zwischen Kanton und Gemeinden. Ein JA zum Zusatzleistungsgesetz schafft einen fairen Ausgleich.

Barbara Thalmann, SP